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Variation in (Zweit-)Sprachgebrauch und -entwicklung im Rentenalter

Willkommen beim VARIAGE Forschungsprojekt!

Die im "VARIAGE"-Projekt zusammenarbeitenden Sprachwissenschafter*innen zielen darauf ab, Bildungs- und Berufsübergänge über die gesamte Lebensspanne hinweg zu untersuchen. Dabei heben sie den Ruhestand als ein sozial bestimmtes und sprachlich konstruiertes Konzept hervor, welches durch sich ändernde kulturelle Bedeutungen und gelebte Erfahrungen von Individuen geprägt wird. Um Dis-/Kontinuitätsmuster in den kognitiven Funktionen, der L1/L2-Nutzung und den Lernenden vor und nach dem Ruhestand zu identifizieren, bringen wir eine Reihe von Perspektiven in Bezug auf (1) originelle Forschungsagenden und (2) innovative methodische Ansätze zusammen, insbesondere aus den Bereichen Zweitspracherwerb, Psycho-, Sozio- und Neurolinguistik. Wir konzentrieren uns auch auf die Erstellung praktikabler und reproduzierbarer Forschungsdesigns und identifizieren Wege, wie Alternativen zu herkömmlichen Forschungsmethoden operationalisiert werden können.

Das Forschungsprojekt VARIAGE wird von der UZH Foundation unterstützt. Weitere Informationen zu dieser Zusammenarbeit finden Sie hier. Diese Studie wurde von der Ethikkommission der Universität Zürich unter der Gesuchsnummer 23.05.07 bewilligt.

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